Zeiss Objektive, 5. Ausführung by Photo but More

Zeiss - Objektive mit Springblende, Ausführung 5, für die Exakta Varex VX und Exa

Diese Seite ist Teil meiner Vorstellung der Objektive von Carl Zeiss Jena für die Exakta.

Varex IIa mit Biotar Diese Objektivbaureihe 5 ist mit Fabriknummern zwischen 3.725.000 bis 6.000.000 zu finden und wurde zwischen 1954 und 1963 produziert. Sie gehört - gemeinsam mit Objektiven der Bauformen 3, 4 und 6 - in die Periode der rechtlichen Streitigkeiten um die Namensrechte zwischen Zeiss Ost und West, über die ich an anderen Stellen geschrieben habe. Neben der rein photooptischen Anwendung sind Objektive aus der Mitte und Ende der 1950er Jahre also auch zeitgeschichtlich interessant.

Je nach Gemütsverfassung oder sammlerischer Zielsetzung sind Objektive aus dieser Zeit für uns Sammler Herausforderung oder Ärgermis ... Technisch hat sich weder mechanisch noch optisch Weltbewegendes getan. Doch wer einmal die Gelegenheit hat, eine größere Kollektion dieser Jahre im Vergleich zu begutachten, den werden die Gravuren der Objektivringe erstaunen oder verwirren. Vorausgesetzt natürlich, er hat für sowas ein Auge und sortierte nicht nur nach technischen Merkmalen. Doch selbst wann man nur auf der Suche nach dem zuletzt wieder so beliebt gewordenen Biotar ist, sollte man wissen, was Zeiss so alles auf die Objektivringe des Biotar graviert hat!

Doch bevor ich mich damit näher einlasse, zunächst einmal die äußeren Merkmale dieser 5. Baureihe. Die Objektivfassungen sind durchweg aus blank eloxiertem Leichtmetall. Zwar gibt es wenige schwarz lackierte Fassungen, doch handelt es sich dabei in aller Regel um Spezialversionen. Objektive in verchromter Messingfassung sind mir aus dieser Periode nicht bekannt, doch will ich nicht ausschließen, dass gelegentlich das eine oder andere Biotar noch in einer solchen Fassung das Werk verließ. Die Abmessungen der Fassung entsprechen der Bauform 4. Allerdings ist jetzt erstmalig der seitliche Auslöserarm zu finden, der die Blendenauslösung auf den Auslöseknopf von Exakta oder Exa überträgt.

Exakta Varex IIa "Jubiläumsversion" mit einem Biotar 2/58 #5.947.823, der letzten mir bekannten Biotar-Seriennummer. Zu dieser Zeit war auch der Nachfolger Pancolar bereits einige Jahre auf dem Markt.

Diese Besonderheit - die neben der Exakta nur wenige andere Spiegelreflexkameras aufweisen (etwa frühe Edixas) - wurde erforderlich, weil die neu entwickelten halb- oder vollautomatischen Blendenkonstruktionen nicht innerhalb der Kameragehäuse übertragen werden konnten. Ursache werden wohl der geringe Durchmesser und die Bauart des Exakta-Bajonettringes gewesen sein, der für Objektiv-Neuentwicklungen inzwischen nicht mehr zeitgerecht war. Zwar hat die Ihagee das Bajonett 1952 mit der VX um eine Außenaufnahme für größere und schwerere Objektive erweitert, doch zu weiteren Veränderungen konnte man sich offensichtlich nicht entschließen. So blieb nur die eigenwillige Außenauslösung, die der Exakta bis zum Produktionsende 1970 zu ihrem markanten Profil verhalf.

Zeiss Prospekt 1954
Mit diesem Auslösearm wurden zunächst nur die Zeiss-Normalobjektive Tessar und Biotar, später auch das Flektogon ausgestattet. Während das Tessar innerhalb dieser Baureihe ausschließlich mit der automatischen Blendenübertragung lieferbar war, konnten Biotar und Flektogon zeitweise auch mit Blendenvorwahl bestellt werden. Ab etwa 1958 wurden aber nur noch Automatikversionen ausgeliefert. Die Fassungen unterschieden sich äußerlich nur unwesentlich, die Blendenkonstruktion - auch die Anzahl der Lamellen - jedoch erheblich.

Bei der Automatikblende dieser Baureihe handelt es sich um eine Springblendenkonstruktion, bei der sich die Blendenlamellen zum Zeitpunkt des Auslösens durch Federspannung auf den vorgewählten kleineren Wert drehten. Zuvor musste diese Federspannung durch einen Schwenk am Blendenring hergestellt werden, dabei öffnete sich die Blende auf den Maximaldurchmesser. Nach dem Auslösen blieb der kleinere Wert bis zum nächsten Dreh am Ring eingestellt, es sei denn, man verstellte die Blende per Hand. Diese Konstruktion verwendeten nur wenige Objektivhersteller. Sie wurde als "Springblende" oder "automatische Springblende" manchmal auch als "Aufzugs-Springblende" oder "Vorwahl-Springblende" bezeichnet (s. hierzu auch meine Ausführungen in der Objektivseite). Andere Hersteller (Schneider, Steinheil) setzten bei der Umstellung gleich auf die vollautomatische Druckblende. Zeiss führte die Vollautomatik erst später mit der "Vollautomatischen Springblende (VSB)" ein. Praktisch ließ sich mit der Springblenden-Konstruktion gut arbeiten, ein auto/manuell Umschalthebel erübrigte sich, je nach Vorliebe kann mit offener oder Arbeitsblende eingestellt werden.

Zu dieser 5. Ausführung nach meinem Zuordnungssystem zähle ich hier also die Objektive mit Aufzugs-Springblende in der ab 1954 ausgelieferten Bauform. Mit dieser Blendenauslösung wurden die Objektive Biotar 2/58, Tessar 2,8/50 und das Flektogon 2,8/35 ausgestattet. Parallel zu dieser kleinen Ausstattungsserie waren die anderen Zeiss-Objektive mit Exakta-Bajonett in der Blendenvorwahl-Ausführung ebenfalls noch einige Jahre erhältlich. Bis auf das Tessar, das es in dieser Fassungsvariante für die Exakta nicht mit Vorwahlblende gegeben hat, sind in den Seriennummern-Reihen dieser Jahre vor allem das Biotar, vereinzelt auch das Flektogon auch mit Vorwahlblende zu finden. Diese Objektivausführung zählt jedoch nach meiner Aufstellungssystematik zur Gruppe 4.

Gemeinsam mit den Blendenvorwahl-Objektiven haben auch die Springblenden-Objektive das einheitliche Filtergewinde ES49. Bis auf die Spezialobjektive, wie Biotar 1,5/75 und lange Brennweiten erhielten alle Zeiss Jena-Optiken in den Folgejahren diesen einheitlichen Frontdurchmesser.

An unterschiedlichen Gehäuseausführungen hat diese fünfte Ausführung der Zeiss-Objektive bis auf die eine oder andere schwarz eloxierte Fassung wenig bis gar nichts zu bieten. Die drei Objektive sehen sich eher zum Verwechseln ähnlich; man muss schon genau hinschauen, um Biotar, Flektogon und Tessar zu unterscheiden. Allerdings haben während der Bauzeit dieser Objektive die Zeiss'schen Namenstreitigkeiten zwischen Zeiss Jena und Zeiss Stuttgart erhebliche Auswirkungen auf die Gravur der Frontringe. Deshalb sind aus diesen Jahren einige Bezeichnungsvarianten zu finden, d.h. die gleichen Objektive wurden mit verschiedenen Ringgravuren ausgeliefert.

Zwei gleichzeitig montierte, unterschiedlich gravierte Ringe wie beim Sonnar habe ich bei diesen Ausführungen jedoch noch nicht bemerkt. Was nicht heißen soll, das es sowas nicht gibt - schließlich demontiert man als Sammler ja nicht gleich jedes Objektiv... In der optischen Konstruktion dieser bereits eingeführten Objektive gab es nichts Neues. Alle Objektive dieser Baureihe erhielten das DDR-Qualitätszeichen Q1.

BlendenspannhebelWährend die westdeutschen Objektivhersteller Schneider und Isco bereits Objektive mit vollautomatischer Blendenauslösung anboten, mussten sich Zeiss-Anwender noch einige Zeit mit der Springblende begnügen. Für diese sind allerdings unterschiedliche Namensgebungen im Umlauf. Zeiss-offiziell hieß diese Blendenversion anfangs noch "automatische Blende", Kurzform SB oder - gelegentlich - auch ASB. Doch Achtung - als Zeiss 1956 Objektive mit vollautomatischer Springblende anbot, erhielten diese anfangs auch den Kurznamen ASB. Erst später setzte sich das Kürzel VSB = vollautomatische Springblende dafür durch.

In der Literatur wird sie auch als "Vorwahl-Springblende" beschrieben, vielleicht weil der Blendenring ähnlich wie der Einstellring der Vorwahlblende bedient wird. Die Möglichkeit, wie bei den Vorwahlobjektiven durch einen kurzen Dreh zwischen offener und Arbeitsblende zu wechseln besteht jedoch nicht. Vielmehr ist die Blende in Normalstellung auf den eingestellten Wert geschlossen. Erst nach der Betätigung des Aufzugshebels auf der Unterseite der Fassung öffnet sie sich auf den vollen Wert. Beim Auslösen springt sie - korrekte Funktion vorausgesetzt - schnell auf den vorgewählten Wert und arbeitet damit präziser als Druckblendenkonstruktionen.

Im Foto links sehen Sie den auf der Objektiv-Unterseite angebrachten Spannhebel für die Springblende. In der im Foto gezeigten Stellung ist die Blende auf den am Blendenring eingestellten Wert geschlossen. Wird der Hebel ganz zur anderen Stellung gezogen - die Feder rastet erst in der Endposition ein - wird die Blende geöffnet. Der Hebel schwingt durch Federspannung zurück.

Biotar 2/58 SB / Jena B 2/58 (1954 bis 1961)

Bei den Gravuren der Fassungen - Fokusskalen, Blenden, Tiefenschärfeskala - habe ich bei den in diesem Zeitraum ausgelieferten Biotar-Objektiven keine Unterschiede bemerkt. Das 6linsige Objektiv mit 40° Bildwinkel hat durchgängig Blende 16 als kleinsten Wert und ist mit zwei Entfernungsskalen graviert - "m" in schwarz und "feet" in rot. Kürzeste Entfernungseinstellung ist 0,5 m. Die Frontringe sind hingegen verschieden, teilweise ist vor der Seriennummer noch "Nr." graviert. Alle tragen das DDR-Qualitätszeichen Q1, das Vergütungs-T wurde dagegen nicht mehr lange verwendet. Übrigens - für die Exa dieser Jahre ist das Biotar nicht verwendbar!

Die letzte Biotar-Serie (1500 Stück) für die Exakta wurde im November 1959 ausgeliefert (lt. Fabrikationsbuch Carl Zeiss Jena von Hartmut Thiele). Eines davon sehen Sie ganz oben mit der Varex IIa.

Biotar 2/58 SBBiotar 2/58 SBBiotar 2/58 #4.127.316 aus einer im August 1954 für die Exakta Varex VX ausgelieferten Serie von 1.500 Stück. Das Foto rechts zeigt die "normale" Ringgravur mit Carl Zeiss Jena und Biotar 2/58 sowie dem bei dieser Baureihe generell verwendeten Q1-Symbol.

Jena B mit SB Biotar 2/58 SBZwei Biotar-Ausführungen mit unterschiedlichen Frontringen. Links ein Jena B 2/58 aus einer im Mai 1955 ausgelieferten Serie von 2.000 Stück; rechts ein wohl für den Export mit C.Z. Jena graviertes Biotar 2/58 #4.687.153 aus einer im Oktober 1958 für die Exakta Varex VX ausgelieferten Serie von 5.000 Stück.

Tessar 2,8/50 / Jena T 2,8/50

Für die Fassungen des Springblenden-Tessar dieser Jahre gilt Gleiches wie beim Biotar. Bei den Fassungsausführungen sind keine Unterschiede zu entdecken. Der klassische 4Linser mit 45° Bildwinkel hat durchgängig Blende 16 als kleinsten Wert und ist mit zwei Entfernungsskalen graviert - "m" in schwarz und "feet" in rot. Kürzeste Entfernungseinstellung ist 0,5 m. In einer Zeiss-Druckschrift aus dem Jahr 1954 wird übrigens auch das Tessar "Mit Blendenvorwahl oder Springblende für Kleinbildreflexkameras" angeboten. Für die Exakta gab es diese Fassungsausführung jedoch nur mit Springblende.

Tessar 2,8/50 SBTessar 2,8/50 SBTessar #5.537.687 aus einer im Mai 1958 ausgelieferten Serie von 5.000 Stück. Das rechte Foto zeigt die normalübliche Ringgravur der Tessare dieser Zeit mit Carl Zeiss Jena und Tessar 2,8/50.

Jena T SBJena T SB Jena T #4.363.835 aus einer im November 1954 ausgelieferten Serie von 2.000 Stück. Das rechte Foto zeigt die Ringgravur eines Tessar für den Export nach Westdeutschland mit Jena und T 2,8/50.

Flektogon 2,8/35 - Jena F 1:2,8 f=35

Flektogon SB - Vergleich

Auf das Flektogon in dieser Bauserie traf die Namensproblematik nicht zu, weil es erst nach der Ausgründung von Zeiss West in Jena entwickelt worden ist und Zeiss West darauf keine Namensrechte geltend machen konnte. Ob nun die mit "Jena F" gravierten Flektogone der mittfünfziger Jahre Ausdruck von Verunsicherung der Ostfunktionäre oder Teil einer "Marktstrategie" waren, wird wohl ein Ost/West-Geheimnis bleiben. Allerdings ist in einer Zeiss-Druckschrift aus dem Jahr 1954 auch das Flektogon in einem Foto als "F 2,8/35" zu sehen....

Im übrigen hat das 6linsige - erst 1950 etwa zeitgleich mit dem Angénieux Retrofocus entwickelte - erste "echte" Weitwinkelobjektiv mit 62° Bildwinkel ebenfalls den kleinsten Blendenwert 16. Kürzeste Entfernungseinstellung ist 0,36 m. Ob es bei den Fassungen der Springblenden-Flektogone dieser Jahre auch noch weitere Abweichungen (s. letztes vorgestelltes Objektiv auf dieser Seite) gibt, habe ich nicht festgestellt. Es ist aber durchaus wahrscheinlich.

Rechts im Foto zwei Flektogone aus den Produktionsjahren 1955 und 1959. Beim genaueren Hinsehen kann man eine, wenn auch nur geringfügige, Differenz in der Schriftgröße der Frontringe bemerken. Offenbar gab es in der Zwischenzeit neue Gravierwerkzeuge....

Flektogon SBFlektogon SBFlektogon 2,8/35 aus einer im Februar 1958 ausgelieferten Serie von 1.000 Stück. Der Frontring hat die "normale" Gravur mit Carl Zeiss Jena Flektogon 2,8/35.

Jena F SBFlektogon SB C.Z.JenaIm linken Foto ein Jena F 1:2,8 f=35 aus einer im Februar 1958 ausgelieferten Serie von 1.000 Stück. Rechts ein C.Z.Jena Flektogon 2,8/35 aus einer im September 1957 ausgelieferten Serie von 500 Stück.

Flektgogon SB schwarzFlektogon SB schwarzEin schwarz eloxiertes Flektogon mit der Bezeichnungsvariante Jena Flektogon 2,8/35 aus einer im Februar 1957 ausgelieferten Serie von 1.050 Stück. Das Foto links zeigt das Objektiv im Naheinstellmodus 0,36 m.

Flektogon SBFlektogon SBFlektogon 2,8/35 aus einer im Januar 1955 ausgelieferten Serie von 500 Stück. Der Frontring hat zwar die "normale" Gravur mit Carl Zeiss Jena Flektogon 2,8/35.

Allerdings ist dieser Ring "dicker" ausgeführt, so dass für das Filtergewinde kein Platz mehr bleibt. Außerdem hat dieses Flektogon als Fokusgravur lediglich eine m-Skala.


Flektogon SB-RingWeil der Frontring dieses Objektivs fast bis an die Vorderkante der Fassung ragt, vermutete ich zunächst eine "Doppelring"-Ausführung mit einem darunter liegenden anderen Ring. Nachdem ich ihn abgenommen hatte, stellte sich dann aber die ungewöhnlich dicke Ausführung als Ursache dafür heraus - seltsam.
Jedenfalls lassen sich Einschraub-Filter oder -Sonnenblende bei diesem Flektogon nicht verwenden.

Die erste mir bekannte Seriennummer 3.725.327 eines Objektivs dieser Ausstattungsserie gehört zu einem Biotar "B" aus dem Jahr 1954. Das Tessar folgte ein Jahr später mit der SN 3.942.363 und ein Flektogon mit SN 3.966.410. Die letzte SB-Seriennummer 5.952.974 gehört ebenfalls zu einem Flektogon aus dem Produktionsjahr 1961. Das Biotar lief mit der SN 5.947.823 ebenfalls 1961 aus; beim Tessar war schon ein Jahr früher Schluss mit der SN 5.808.555. Bis 1957 wurde noch das Vergütungs T graviert (letzte SN 4.694.955/Tessar). Soweit ich dies festgehalten haben, tragen alle Springblendenobjektive das Q1-Qualitätszeichen. Diese sind die SN aus meiner Zeiss-Datei, wenn jemand frühere oder spätere Seriennummern kennt, bin ich für eine kurze Mitteilung dankbar.

Zum Verständnis der bei den Beschreibungen angegebenen Stückzahlen und Ring-Ausführungen. Die Jenaer Fertigung war darauf ausgelegt, jeweils eine bestimmte Stückzahl eines Objektivs zu produzieren. Bei der Fertigung und Montage der Fassungen war im allgemeinen noch nicht bekannt, auf welche Weise das jeweilige Objektiv vertrieben werden sollte. Erst bei der Endmontage wurden die Objektivkörper mit den nach Vertriebsvorgaben separat gravierten Frontringen verbunden. Es ist also nicht so, dass jeweils die gesamte Stückzahl einer zur Auslieferung fertiggestellten Serie mit einem gleichartig gravierten Ring bestückt worden ist. Ob und in welchem Umfang es für die Ringgravur eigene Nummernkontingente gab, ist im Detail nicht bekannt. Alles ein wenig unverständlich kompliziert, aber so war es eben, damals in Jena in der DDR....

Zur Zuordnung der Seriennummern nach Baujahren habe ich auf der Zeiss-Hauptseite bereits Hinweise gegeben. Bei allgemeinen Angaben zur zeitlichen Einordnung beziehe ich mich auf Informationen aus meiner Datenbank und die ursprüngliche Liste aus dem Zeiss-Museum in Jena. Wenn Sie bei einzelnen Objektiven davon abweichende Angaben feststellen, habe ich diese dem "Fabrikationsbuch Photooptik, Carl Zeiss Jena" von Hartmut Thiele aus dem Jahr 2002 entnommen.



Posted 2014/12/09 last updated 2015/12/22; Copyright © 2014-2016 by Horst Neuhaus